Wir möchten allen unseren Kunden, Pferdebesitzer und Freunde unseres Stalles , eine besinnliche Adventszeit wünschen und bedanken uns bei Frau Schattner für den wunderschönen Adventskranz.
Richtig reiten ist Tierschutz

Foto: HHB
Dieses ist ein E-Mail von (Ludwigs Pferdewelten). Vielleicht finden Sie diesen Link interessant: http://www.ludwigs-pferdewelten.de/index.php/magazin/9144-qrichtig-reiten-ist-tierschutzq
gebr. 2 Pferdeanhänger Voll-Poly zu verkaufen
gebr. 2 Pferdeanhänger Fabrikat: Sluis, 2000kg
Sattelkammer, Ersatzrad, Heckrollo
VHB: 2.200,00 Euro.
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Heulage doch nicht besser…..
Schau dir den Beitrag Heulage doch nicht besser für insulinresistente Pferde? auf Reiterrevue.com an: https://www.reiterrevue.de/news/nachrichten/heulage-doch-nicht-besser-fuer-insulinresistente-pferde-9916666.html
Upgrade im Reiterstübchen
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Costa Z
Der Vollbruder von Carlo Z -2017- ist angekommen.
Costa Z von Cicero Z -Carthago Z x Ramiro Z- aus einer Mutter von Singulord Joter – Feuerwerk x Zeus-
Bestes intern. Springblut väterlicher- wie mütterlicherseits prägen dieses bewegungsstarke, langbeinige und selbstbewußtes HF.

Pferde-Osteopathie: Übungen für einen gesunden Rücken

Pro und contra von unbegrenzter Heugabe
Ist Heu „all you can eat“ gesund?
Wie viel Heu darf es sein? Das hängt davon ab, wie gut das Pferd sein Futter verwertet und wie viel es bewegt wird.Bild: Hof hohe Birken
Reiter Revue International: Wie gesund ist die Gabe von Heu „ad libitum“, also unbegrenzt, wirklich?
Dr. Dorothe Meyer: Heu ad libitum zu füttern, verhindert Fresspausen, verschafft den Pferden zudem die Möglichkeit, das Heu auszusuchen und vermindert Stress. Dies kommt dem Pferd, das als umherziehender Pflanzenfresser von Natur aus „immer im Essen steht“, am nächsten. Da beim Pferd unabhängig von der Nahrungsaufnahme ständig Magensaft gebildet wird, sollten im Interesse der Magengesundheit Fresspausen von mehr als vier Stunden vor allem auch nachts vermieden werden. Zudem sollte so gefüttert werden, dass Pferde möglichst viel Speichel zur Pufferung des Magensaftes bilden. Das kann im Grunde nur Heu leisten. Es benötigt rund vier Mal soviel Kauzeit wie Krippenfutter. Da der Speichel mit jedem Kauschlag aus der Ohrspeicheldrüse herausmassiert wird, ist eine möglichst lange Kauzeit Grundvoraussetzung für ausreichende Speichelbildung. Das ist auch wichtig, um den Nahrungsbrei möglichst gut zu verflüssigen.
Kann jedem Pferd unbegrenzt Heu gefüttert werden?
Die Antwort ist hier leider ein klares Nein. Heu ist ein Futtermittel, das wie jedes andere Energie liefert. Beim Heu kommt erschwerend hinzu, dass Heu nicht gleich Heu ist. Spät, am Ende oder nach der Blüte geschnittenes Heu ist wesentlich kalorienärmer, als zu Beginn bis Mitte der Blüte geerntetes Heu. Der Unterschied im Energieangebot kann rund zwei Megajoule pro Kilogramm betragen. Und die Schmackhaftigkeit und die Fressgeschwindigkeit der Pferde ist ebenfalls unterschiedlich.
Wie Pferde trinken
Pferde trinken meist von stehenden Gewässern. Im Gegensatz zum Menschen können sie nicht die Schwerkraft nutzen. Bild: Hof hohe BirkenLeipzig – Pferde müssen sozusagen ständig schlürfen, weil sie ihren Kopf zum Trinken absenken. „Wie wir Menschen halten Pferde die Lippen geschlossen und gehen in die Kussmundstellung“, weiß Prof. Dr. Gerald Fritz Schusser von der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig. „Anschließend wird die Zunge vom Gaumen heruntergesenkt und ein Unterdruck entsteht“, erklärt der Direktor der Medizinischen Tierklinik an der Universität. Durch den Unterdruck wird die Flüssigkeit in die Mundhöhle gesogen. Die Rezeptoren auf der Zunge setzen dann den im Hirnstamm sitzenden motorischen Nerv in Gang. „Der Rachenast des Vagusnervs ist dabei entscheidend. Er gibt das Signal weiter zum Schlundkopf und löst die Schluckbewegung aus“, lautet Schussers Erklärung. Durch das Schlucken gelangt das Wasser dann in Richtung Magen. Mit einem Schluck nehmen Pferde circa 200 Milliliter Wasser zu sich.
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